Ein Blumentopf mit einer eingegangenen Pflanze. Vielleicht hat man sie nur aus Vergesslichkeit noch nicht entsorgt? Eine junge Frau nähert sich und entdeckt: Ein neuer Trieb zeigt sich im hereinfallenden Sonnenlicht!
Das ist ein Gleichnis für das Osterfest: Jesus ist tot, begraben, da gibt es keine Hoffnung mehr. Frauen kommen, um das Grab zu pflegen. Da entdecken sie im Licht der aufgehenden Sonne das unerhört Neue: Wo Tod war, ist Leben!
Im Falle Jesu ist das mehr als ein Zusammentreffen günstiger biologischer Umweltbedingungen. Er durchlebt in einzigartiger Weise den Tod hin zum Leben. Das besiegelt, was Jesus im Leben von sich gesagt hat: „Ich bin das Leben.“
Ich wünsche und erbitte allen, die das lesen, ein gesegnetes Osterfest und ein gesegnetes österliches Leben! Damit meine ich ein Leben in beständiger Beziehung („Freundschaft“) mit dem auferstandenen Jesus Christus, der die kleinen und großen „Tode“ im Alltag eines jeden Menschen in Leben zu wandeln vermag.



